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How to create a Charcuterie-Board – der perfekte Blickfang für jede Party!

Wer so wie ich Food-Bloggern aus den
USA folgt, dem wird der Trend des Charcuterie-Boards, auf Deutsch
vielleicht Delikatessen-Brettchen, vielleicht schon über die Kanäle
geflimmert sein. Ein Buffet auf einem Brett, serviert mit vielen
kleinen Häppchen als Fingerfood für einen Abend mit Freunden oder
eine Party, individuell gestaltbar schon mit wenigen Zutaten und
teils recht preisgünstig, dabei aber vom Ansehen her spektakulär –
das sind Charcuterie Boards.
 

 

Klassisch werden sie mit „Meat and
Cheese“, also Fleisch / Aufschnitt und Käse zubereitet, dazu dann
verschiedene Cracker, Dips und Köstlichkeiten wie Oliven, Trauben &
Co. Aber da diese Brettchen so beliebt sind gibt es mittlerweile
nicht nur die hölzerne Unterlage in vielen verschiedenen Größen
und Formen, auch die Gestaltung variiert von klassisch, über
themenspezifisch wie italienisch, griechisch, vegetarisch etc. bis
hin zu süßen Snacks.
 
Wichtig ist hier vor allem die Optik,
denn durch geschicktes Anrichten und die Kombination von teureren
Lebensmitteln wie beispielsweise besonderen Schinken, Salami oder
Käse mit eher preisgünstigen Zugaben wie Crackern, saisonalem Obst
oder frischen Kräutern halten sich die Kosten für das Board im
Rahmen und bieten doch für jeden Geschmack das passende.
 
Doch wie starten? Für all jene unter
euch, die ein Charcuterie Board gerne selbst ausprobieren und damit
ihre Familie und / oder Gäste erfreuen würden habe ich hier meine
Top 5 Tipps für ein „Meat and Cheese“ Board für Einsteiger,
sowie einen kleinen Eindruck meines letzten Delikatessen-Angebots:
 

 

Die Ausstattung
Für ein Charcuterie Board benötigt
ihr neben der Platte selbst noch verschiedene kleine Schalen, die in
Form und Farbe gerne bunt gemischt sein dürfen. Das Brett selber
kann jede Form und Größe haben, die euch gefällt – ihr solltet
nur daran denken, dass es später „voll“ aussehen soll. Arbeitet
also lieber mit kleinen bis mittleren Brettchen, Platten o.ä, damit
sie später nicht zu spärlich belegt aussehen
 
Die Farben und Formen
So ein Delikatessen-Brett soll vor
allem auch das Auge ansprechen, daher ist es wichtig, dass ihr mit
verschiedenen Farben und Formen arbeitet. Kauft z.B. eine feurig rote
Chorizo Salami und grüne Trauben, ergänzt einen Käse mit Kräutern
oder gefüllte orangene Mini-Paprika. Ein gold-gelber Feigen-Senf
passt genau so gut wie eine dunkle Beeren-Marmelade.
 
Schneidet festen Käse in Würfel,
cremigen Brie in Ecken oder rollt Scheibenkäse auf. Apfel könnt ihr
in Spalten schneiden und als Fächer auflegen, Cracker in
unterschiedlicher Form wählen und Dips, Oliven etc. mal in runden,
mal in eckigen Schalen anrichten – sorgt einfach optisch für
Abwechslung!
 
Die Konsistenz
Auch hier kommt es auf verschiedene
Angebote an, denn das Mundgefühl ist sicher ebenso wichtig, wie
Aussehen und Geschmack. Wählt beispielsweide drei verschiedene Käse,
davon einer weich (z.B. Brie), einer cremig (z.B. Ziegenfrischkäse)
und einer fest (z.B. Emmentaler). Auch bei Dips und sonstigen Zugaben
könnt ihr so verfahren und knuspriges, weiches, bissfestes, zartes
und cremiges abwechseln
 

 

Das Budget
Mein wohl wichtigster Tipp – kauft
nicht zu viel!!! Man verfällt schnell in einen Kaufrausch, wenn es
um ein Charcuterie Board geht, weil man ja immer denkt, dass von den
Häppchen sonst niemand satt wird. Aber das ist nicht der Fall und
ihr wollt ja am Ende nicht mit Unmengen an Resten dastehen.
 
Rechnet bei 4-6 Personen maximal drei
Sorten Käse und drei Sorten Wurst ein, zudem dann salzige Cracker
und ein paar Nüsse, Brot, ca 3-4 würzige Zugaben wie Gurken,
Oliven, gefüllte Paprika, Trockenfrüchte, kleine Chilis o.ä., 2-3
frische Zutaten wie kleine Tomaten, frische Pilze, Trauben,
Apfelscheiben usw und schließlich noch 2-3 Dips. Natürlich geht
immer mehr, aber mit einem so überschaubaren Grundgerüst solltet
ihr anfangen. Dabei ist es euch überlassen, wo ihr eure Produkte
kauft und es muss eurem Budget entsprechen, ob ihr – oftmals sehr
appetitliche! – Discounterware auf eurem Board habt, oder
vielleicht sogar für das ein oder andere Produkt in den Fachhandel
geht.
 
Die Dont´s
Meine ganz persönliche Erfahrung ist,
dass Fisch nicht immer gut auf solchen Buffets ankommt! Zum einen
lässt sich nicht jeder Fisch zu gut ohne Kühlung auf einem Buffet
lagern, zum anderen mögen auch vergleichsweise viele Menschen keinen
Fisch oder finden z.B. den Geruch von Räucherfisch unangenehm. Der
Hygiene wegen solltet ihr generell darauf achten, dass ihr
Lebensmittel nutzt die sich gut auf so einem Board ohne Kühlung
lagern lassen und dass ihr ein Brett nutzt, dass sich hinterher gut
reinigen lässt.
 
Und ganz wichtig: bevor ihr einkaufen
geht, checkt euren Vorrat! Denn oftmals sind Dinge wie Cracker,
Nüsse, Kräuter, eingelegte Gurken, frisches Obst und Gemüse schon
vorhanden und können genutzt werden, anstatt zu viel einzukaufen. So
ging es mir z.B. mit den Honig-Chili Cornichons von Hengstenberg*,
die ich in meiner letzten Degusta Box hatte und direkt nutzen konnte.
 

 

Ich selbst habe mich für mein letztes
Charucterie Board, welches ich für einen Geburtstags-Mädels-Abend
in größerer Runde vorbereitet habe für die folgende Besetzung
entschieden:
 
Verschiedene Käse:
Einen Ziegenkäsetaler
Einen reifen französischen Brie
Einen milden Camembert
Einen alten Gouda
Mini-Harzer Roller
mit getrockneten Tomaten eingelegter
Mini-Mozzarella
 
Verschiedenes Fleisch und Wurst:
Mini-Frikadellen
Kleine Nürnberger Rostbratwurst
Prosciutto crudo
Prosciutto cotto
Zweierlei luftgetrocknete spanische
Salami
kleine Mettwürstchen
 
Als sonstige Zugaben:
Gefüllte Eier mit Kaviar
karamellisierte Zwiebeln
Krautsalat
Garnelen-Salat mit Curry
eingelegte Peperoni und mit Mandeln
gefüllte Oliven
gebratene Champignons mit Speck und
Zwiebeln
Honig-Chili Cornichons von
Hengstenberg*
 
Als frische Zugaben:
Kernlose Weintrauben
kleine Tomaten
Rosmarinzweige
 
Brot und Dips:
Zitronen-Feta-Dip
Feigen-Senf
Milder Senf
Knobi-Brotchips
frisches Ciabatta
 
Wenn ihr genau hinschaut stellt ihr
fest, dass die Produkte selbst alle recht günstig eingekauft werden
können und so bin ich hier pro Person zwischen unter 10€
geblieben, wahrscheinlich sogar eher Richtung 5€. Dafür sah mein
Board aber optisch ansprechend, schön voll und abwechslungsreich aus
und hat allen Anwesenden ganz wunderbar geschmeckt.
 

 

Wie bereits erwähnt konnte ich einige
Produkte nutzen, die ich bereits hatte – so z.B. die Honig-Chili
Cornichons von Hengstenberg aus meiner Degusta Box*, in welcher sich
im Dezember noch befanden:
 
Geeta’s Mango Chutney POM – schön
fruchtig und doch würzig, toll zu Geflügel
Em-eukal ImmunStark Vitamin-Shot
zuckerfrei – wohltuend für den Hals mit extra Vitaminen
Hengstenberg Cornichons Honig-Chili –
super auf meinem Charcuterie Board
hohes C Super Shots – stärkt im
Winter die Abwehr und schmeckt gut
Bett’r Nut Butter Cups – ich LIEBE
Erdnussbutter!
Fonzies Snack – knusprig, schönes
Aroma, nicht zu stark gewürzt
MAGGI Bio Cremesuppe Kürbis – wenn
es mal schnell gehen muss, oder als Upcycling 
Tanqueray Blackcurrent Royale – habe
ich verschenkt, schmeckte dem beschenkten sehr gut
Veganz Lebkuchenzauber – sooo lecker
und zart schmelzend
Conserve Italia Passata – ein
Basic für meine Küche und tolles, fruchtiges Aroma
The ORGANICS Tonic Water by Red –
erfrischend, prickelnd, nicht zu bitter
 
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen
zu meinem Charcuterie Board, oder meiner Degusta Box aus dem Monat
Dezember!






*Ich erhalte die Degusta-Box als PR-Sample, Beitrag unentgeltlich

3 Responses

  1. Ich entschuldige mich aufrichtig für diesen Kommentar! Aber ich teste einige Software zum Ruhm unseres Landes und ihr positives Ergebnis wird dazu beitragen, die Beziehungen Deutschlands im globalen Internet zu stärken. Ich möchte mich noch einmal aufrichtig entschuldigen und liebe Grüße 🙂

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