BEAUTY • FASHION • FOOD • INTERIOR • TRAVELS

Flammkuchen mal anders – mit Lachs, Ziegenkäse und Rucola

Flammkuchen kennt wohl
jeder, ein herzhaftes Gericht das gerade jetzt in der kalten
Jahreszeit beliebt ist. Dabei muss es nicht immer die klassische
Variante mit Creme Fraiche, Zwiebeln und Speck sein – es gibt so
viele unzählige Varianten, für jeden Geschmack etwas. Meine neueste
Kreation ist ein Flammkuchen mit Lachs, Ziegenkäse und Rucola, der
mit einer würzigen Aioli perfekt ergänzt wird. Eine wirklich
leckere, knackige Variante des klassischen Gerichtes – echtes
Soulfood!
Das Schöne an diesem Rezept
ist tatsächlich die Vielseitigkeit, denn die einzelnen Zutaten sind
tatsächlich austauschbar. Und wer nicht so gerne den sehr dünnen
Flammkuchen nutzt, der kann auch einen fluffigen Blätterteig, oder
einen etwas dickeren Pizzateig nutzen – ganz wie ihr mögt.

Wenn ihr ganz ehrgeizig
seid, könnt ihr den Flammkuchen auch gerne selber machen – aber im
Sinne einer schnellen Küche empfehle ich euch frischen
Flammkuchenteig aus dem Kühlregal. Für mein hier gezeigtes Rezept
braucht ihr dann noch die folgenden Zutaten:




1 Pck Flammkuchen


1-2 Pck Räucherlachs


ca 150 gr Aioli


1 Bio-Zitrone


1 kleiner Ziegenkäse (ca.
60gr)


Rucola


Pfeffer, italienische
Kräuter




Bereitet den Flammkuchen
nach Packungsangabe zu und rollt ihn auf einem Blech aus. Bestreicht
ihn anschließend mit der Aioli und reibt die Schale einer
Bio-Zitrone gleichmäßig darüber – das gibt eine schöne, frische
Note und bildet eine leichte Balance zu dem kräftigen Ziegenkäse
und Lachs.





Nun wird mit schwarzem
Pfeffer und italienischen Kräutern gewürzt und der Ziegenkäse in
kleinen Flocken darüber verteilt. Zusätzliches Salz braucht ihr
übrigens nicht, denn die Zutaten sind würzig genug. Wer kein Fan
von Ziegenkäse ist, kann entweder den etwas milderen Schafskäse
nutzen, oder den Käse weglassen. Aber seid ruhig mutig, der Käse
wirkt später eher zurückhaltend und ergänzt den Räucherlachs
perfekt.




Gebt nun den Flammkuchen in
den auf 200°C (Umluft) vorgeheizten Backofen und lasst ihn dort für
10 Minuten knusprig aufbacken. Nun nehmt ihr den Flammkuchen kurz aus
dem Ofen, verteilt den Lachs gleichmäßig darauf und lasst das Ganze
nochmals 3 Minuten im Ofen ziehen, damit der Lachs etwas Temperatur
annimmt. Er verändert hierdurch auch leicht seine Farbe und wird
etwas bissfester, was zusammen mit dem Salat eine wahnsinnig schöne
Textur ergibt.





Vor dem Servieren verteilt
ihr eine gute Hand voll frischen Rucola auf dem Gericht – et voila,
fertig! Aioli, Rucola und italienische Kräuter geben dem Ganzen eine
mediterrane und dennoch milde Note, Schafskäse und Lachs bringen die
gewisse Würze mit ein – eine tolle Kombination die am Ende sehr
harmonisch wirkt. Probiert es doch selbst mal aus!




Die hier gezeigte Allioli von Chovi war
diesmal übrigens aus meiner Dezember Degustabox*, die ich seit
einiger Zeit testen darf. Mit dieser Überraschungsbox (14,99€
inkl. Versand) bekommt ihr monatlich 10-15 Produkte, viele davon
Marktneuheiten und immer eine tolle Mischung aus herzhaft und süß,
Getränke, Snacks und Kochzutaten. Zusätzlich zu der Knobicreme war
in meiner Box noch enthalten:





Saldoro Urmeersalz


Sesamstrasse Bio
Tee-Mischung


Huober Brezel


2 x Baileys Iced Coffee
Latte


Neuzeller Kloster-Bräu


Kendlbacher Omi´s
Apfelstrudel


Emmi CAFFE LATTE


enerBIO Energy Balls


Alnatura Risotto mit
Gemüse


Weizella glutenfreie
Weizenstärke


Extra Kaugummi




Die reguläre Box hatte einen
Gesamtwarenwert von 22,48€ und übersteigt somit den Kaufpreis
deutlich. Und auch wenn die Box diesmal sehr getränkelastig im
Vergleich zur
letzten Box
ist, finden sich auch Produkte zum Kochen und Snacken – eine schöne
Mischung!


Der Transparenz wegen sei übrigens
gesagt: meine Bloggerbox hatte im Gegensatz zur regulären Box noch
ein zweites Saldoro Urmeersalz und somit dann einen Gesamtwarenwert
von 25,47€!






*Die Degustabox erhalte
ich als PR-Sample / Beitrag unentgeltlich / Danke an das Team der
Degustabox für die schöne Post!


2 Antworten

  1. Ich liebe liebe liebe Flammkuchen <3 Bisher kannte ich aber nur den Klassiker, griechisch, mit Kartoffeln und mit Feigen/Ziegenkäse/Honig sowie manche Abwandlungen davon. Dein Rezept ist da eine richtig tolle Alternative und vor allem die Idee es mit Aioli zu kombinieren ist genial. Wird definitiv ausprobiert!

    Liebe Grüße
    Carry von Living the Beauty

  2. Mmh… der Flammmkuchen sieht toll aus, sehr lecker! Aioli ist zwar nicht so meins, aber ich habe immer etwas Meerrettichcreme zu Hause 🙂

    Liebe Grüße
    Kathy

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert