Kartoffelgratin ist ein absoluter Klassiker, der gerade in der kalten Jahreszeit in vielen Familien auf den Tisch kommt – ob als Beilage zu Fleisch oder Fisch oder ganz einfach als Hauptgericht mit einem knackigen Salat. Ich mag daran besonders, dass es so herrlich unkompliziert ist und dennoch immer ein bisschen „besonders“ wirkt. Denn eigentlich ist es ganz einfach zubereitet und damit auch für Kochanfänger absolut geeignet. Ein Gericht, das man mit wenigen Zutaten zaubern kann, das aber jedes Mal nach viel Liebe und Zeit schmeckt.

Wer das Gratin pflanzlich zubereiten möchte, kann die Sahne übrigens ganz einfach durch Pflanzensahne ersetzen. So wird daraus im Handumdrehen eine köstliche vegane Beilage, die genauso cremig und aromatisch ist. Und das Beste: Mit unterschiedlichen Gewürzen lässt sich das Kartoffelgratin immer wieder neu interpretieren – mal herzhaft, mal mediterran, mal ganz klassisch. So bleibt der Klassiker abwechslungsreich und spannend. Für meine Variante habe ich genutzt (für 2 Portionen):
4 mittelgroße festkochende Kartoffeln
150 ml Sahne
1 Knoblauchzehe (gepresst oder fein gehackt)
100–150 g geriebener Käse (z. B. Emmentaler, Gouda oder Gruyère)
Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika, Curry, Knoblauch
etwas Butter zum Einfetten der Form
Für mein Lieblings-Gratin schneide ich zuerst festkochende Kartoffeln in dünne Scheiben. Je feiner, desto cremiger wird das Ergebnis später und desto schneller garen die Kartoffeln. Dann erhitze ich vorsichtig die Sahne, gebe den frischen Knoblauch und die übrigen Gewürze hinein, so dass sich alles gut vermengt. Wichtig ist, dass ihr etwas über-würzt, denn die Kartoffeln saugen später vor allem das Salz auf. Damit dass Gratin also nicht laff schmeckt, besser ein bisschen zu viel Salz hinein geben.

Danach wandern die Kartoffeln in eine gefettete Auflaufform und werden zunächst nur mit der Sahne übergossen, bevor sie bei etwa 180–190 Grad ca. 30 Minuten im Ofen backen. Erst jetzt gebt ihr den Käse hinzu und lasst alles nochmal ca. 10-15 Minuten backen, wobei ihr ab und zu die Kartoffeln anstechen solltet, um zu prüfen, ob sie schon gar sind. Nach rund 40 Minuten duftet die Küche himmlisch, die Oberfläche ist goldbraun und knusprig, und darunter wartet diese herrlich cremige Schicht aus weichen Kartoffeln und würziger Sauce. Ein Traum!
Dazu habe ich Fisch kombiniert, aber ihr könnt natürlich auch andere Hauptspeisen reichen, oder dass Gratin selbst als Hauptspeise nehmen und dazu dann einen Salat kombinieren. Ganz wie ihr mögt.
Ihr merkt es schon – eigentlich ist Kartoffelgratin ganz einfach zuzubereiten. Ich kann aber verstehen, wenn vielleicht gerade Kochanfänger unsicher ob der Würze sind, vor allem da man hier etwas „zu viel“ würzen sollte. Wenn es also noch einfacher gehen soll, dann nutzt doch das „Chefkoch für Ostmann“ Gewürz für Kartoffel Gratin*
Damit spart man sich das Abmessen und Kombinieren der Gewürze, denn alles ist bereits perfekt abgestimmt. Einfach unter die Sahne rühren, kurz ziehen lassen, über die Kartoffeln geben und ab in den Ofen. Gleiches Ergebnis, weniger Aufwand – ideal, wenn man trotzdem etwas Selbstgemachtes auf den Tisch bringen möchte.

Das Kartoffelgratin passt für mich perfekt zur Degusta Box* im Dezember, die wieder richtig schöne Winter-Highlights bereithält. Ich liebe es ja, mich durch die Box zu probieren, neue Produkte zu entdecken und direkt Ideen zu entwickeln, was man damit kochen oder backen könnte. Hier sind alle Produkte aus der aktuellen Box auf einen Blick:
Saltletts Crunchy Bites Honey Mustard – würzig-süßer Knabberspaß, liebe ich zum Filmabend
Ostmann x Chefkoch Kartoffelgratin – perfekte Gewürzmischung für cremiges Gratin
funny-frisch Cheese Cracker Creamy Cheese – käsiger Snack für zwischendurch, schön knusprig
ültje Swavy Salted Caramel – süß-salzige Nussverführung und so lecker
Pesto Barilla Basilico e Mozzarella di Bufala Campana DOP – so schön cremig und easy zu nutzen
Corny Haferkraft Zero Apfel – fruchtiger, zuckerfreier Hafer-Riegel, toll zum Mitnehmen
NEOH CRISP N CREAM – knusprig-cremiger Protein-Genuss, schön schokoladig
Del Monte Birnen, leicht gezuckert – saftig-süße Birnen, liebe ich zu Joghurt
OeDrinks OE Lemonade – spritzige Erfrischung für jeden Geschmack
Alnavit Glutenfreie Zimtsterne – winterliche Leckereien voller Genuss, aber ohne Gluten
Bernbacher Die Guten Eiernudeln Band – für Pasta-Lover, super zart und schnell zubereitet
Bernbacher Pastasauce Verdure – fruchtig-würzige Sauce für kalte Winterabende
Brandt Zwieback Sesam mit Meersalz – knusprig-salziges Frühstück oder Snack
Hagenbeck Kaffee Kaffeekapseln Entrée – aromatischer Kaffeegenuss auf Knopfdruck
Head Bangers Hot Cola – feurige, süße Snack-Power als Bonbon, nicht nur für Kinder

Meine zwei Favoriten aus der Box im Dezember sind definitiv die Saltletts Crunchy Bites Honey Mustard und das Pesto Barilla Pesto Basilico e Mozzarella di Bufala Campana DOP.
Die Crunchy Bites sind einfach unwiderstehlich: knusprig, würzig und mit diesem Hauch von Honig – perfekt für kleine Snack-Momente zwischendurch oder gemütlich vor dem Fernseher. Das Pesto begeistert mich, weil es sofort Urlaubsgefühle auf den Teller zaubert: frisches Basilikum, cremiger Mozzarella und ein herrlich aromatischer Geschmack, der jede Pasta, aber auch gegrilltes Gemüse oder Brot im Handumdrehen aufwertet.

Diese beiden Produkte zeigen für mich, wie vielfältig die Degusta Box ist – von kleinen Snack-Lieblingen bis zu richtig inspirierenden Kochideen. Was wäre denn euer Favorit?
*Ich erhalte die Degusta Box als PR-Sample / Beitrag unentgeltlich
Salzburg Apotheke Austria