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5 einfache Tipps gegen einen fettenden Haaransatz

Ihr kennt das vielleicht auch – grade
morgens habt ihr eure Haare frisch gewaschen und am Nachmittag
erscheinen sie schon wieder platt, der Ansatz wirkt fettig und so
ganz wohl fühlt ihr euch nicht mehr. Natürlich ist jedes Haar
anders und Einflüsse wie der eigene Hormonhaushalt und die
Haarbeschaffenheit wirken auf die Talgproduktion. Aber es gibt auch
äußere Faktoren, die ihr beeinflussen könnt um länger mit einer
frischen Mähne zu glänzen!






Ich möchte euch daher meine fünf
liebsten Tipps gegen einen fettigen Haaransatz verraten, die sich
mittlerweile in meine Haarpflegeroutine eingeschlichen haben und die
mir helfen, dass mein Haar länger frisch bleibt. Natürlich gibt es
immer noch vor allem hormonell bedingte Schwankungen, aber im Großen
und Ganzen komme ich mit diesen Tipps und den anschließenden
Produktempfehlungen recht gut aus!






1. Nicht mit den Fingern durchs Haar
gehen



Ein Fehler, den viele von uns begehen
und auch ich muss mich schuldig bekennen – meine Finger fahren
öfter durch mein Haar, als sie es sollten. Sei es, um die Frisur zu
richten, als Habitus gegen Nervosität oder Langeweile oder sonst
etwas. Aber unsere Finger transportieren auf diesem Weg Hautfett und
Schmutz ins Haar, was die Mähne schneller strähnig werden
lässt!
Mein Tipp: Genau so, wie ihr euch nicht dauernd mit
den Fingern ins Gesicht fassen solltet um Bakterien von der Haut fern
zu halten, solltet ihr die Hände auch aus den Haaren lassen. Das ist
eine Sache des Trainings, erinnert euch einfach immer wieder daran
welche negativen Auswirkungen das Ganze hat!






2. Nicht zu lange mit der
Bürstenreinigung warten



Mal ehrlich – wie oft reinigt ihr
eure Haarbürste? Und ich meine nicht das Entfernen von losen Haaren,
sondern eine Tiefenreinigung die auch Produktrückstände und
Hautfett entfernt. Denn beides lagert sich beim Kämmen der Haare ab
und sobald ihr die Bürste das nächste mal nutzt, verteilt ihr den
Schmutz wieder im Haar.



Mein Tipp: So
wie Kosmetikpinsel auch sollte eine Haarbürste je nach Nutzung ein
Mal in der Woche gereinigt werden. Hierzu entfernt ihr zunächst die
losen Haare, spült dann die Bürste mit warmen Wasser durch und gebt
dann etwas Shampoo in die Borsten. Das entfernt Ablagerungen und
lässt die Borsten schön frisch erscheinen. Solltet ihr
Schwierigkeiten haben das Shampoo richtig zu verteilen, gebt ihr
einfach etwas warmes Wasser ins Waschbecken, oder eine Schüssel,
löst etwas Shampoo darin auf und lasst die Haarbürste mit den
Borsten ins Wasser einige Minuten darin einweichen.







3. Nicht zu oft die Haare bürsten



Eine Kombination
aus Tipp 1 und 2 stellt dieser hier dar, denn häufiges Bürsten kann
dazu führen das ihr den Schmutz aus der Bürste zu sehr im Haar
verteilt. Ausserdem solltet ihr darauf achten, wie ihr euer Haar
kämmt, denn die Stimulation der Kopfhaut durch eine Bürste kann zu
vermehrter Talgproduktion führen und die Haare schneller strähnig
erscheinen lassen.



Mein Tipp: Kämmt
euer Haar nicht zu oft über den Tag hinweg und lebt lieber den
angesagten Undone-Look! Solltet ihr doch das Bedürfnis haben eure
Mähne etwas zu ordnen, dann kämmt nicht über die Kopfhaut, sondern
setzt nur in den Längen an, damit die Kopfhaut nicht angeregt wird
Talg zu produzieren und dieser auch nicht durchs ganze Haar gezogen
wird.






4. Nicht zu häufig waschen und
nicht viel pflegen



Eine
gute und auf den Haartyp abgestimmte Haarpflege ist absolut wichtig,
aber ihr solltet wirklich darauf achten was ihr an Pflege- und
Stylingprodukten in euer Haar gebt. Zu viel davon lässt das Haar
nämlich auch beschwert zurück und kann selbst frisch gewaschenes
Haar schnell fettig erscheinen lassen! Zu häufiges Waschen kurbelt
zudem die Talgproduktion an und kann somit zu schneller fettendem
Haar führen.



Mein Tipp: Nutzt
nur, was ihr wirklich braucht! Achtet auf die Bedürfnisse eures
Haares und findet Produkte, die dazu passen. Dabei ist es auch
wichtig zu sehen, welche Partien eures Haares etwas brauchen – ich
nutze beispielsweise Conditioner nur in der unteren Hälfte meines
Haares, da mein feines Haar sonst schnell überpflegt und platt
erscheint.




Styling by Eren Bektas @ L´Oreal Paris / Foto by L´Oreal Paris



5. Nicht zu häufig einen
Pferdeschwanz tragen



Ein böser
Kreislauf, den ich selbst kenne – erscheint das Haar platt und
strähnig trage ich öfter einen Pferdeschwanz, das begünstigt aber
das weitere Nachfetten des Haares. In einem Pferdeschwanz kann sich
der entstehende Talg nämlich nicht gut verteilten, bleibt direkt am
Ansatz haften und sorgt so für einen strähnigen Look. Unschön!



Mein Tipp: Solltet
ihr absolute Ponytail-Fans sein, oder z.B. aus beruflichen oder
praktischen Gründen auf diese Frisur zurückgreifen (müssen), dann
toupiert den Ansatz ganz leicht an und gebt etwas Trockenshampoo
hinein. So sorgt ihr dafür, dass am Haaransatz etwas Luft ist, die
Haare nicht flach aufliegen und entstehender Talg sich erstens nicht
so festsetzt, durch das Trockenshampoo zudem direkt aufgenommen wird!






Wie unter Tipp 4
beschrieben ist es absolut die wichtig, die richtigen Pflegeprodukte*
für das eigene Haar zu finden. Das ist oftmals gar nicht so einfach
und auch ich habe immer mal wieder Produkte, die für mein feines,
gefärbtes Haar nicht funktionieren. Im Moment bin ich aber recht
zufrieden mit meiner Haarpflegeroutine bestehend aus Shampoo,
Conditioner, Leave-In-Conditioner, Haarspitzen-Pflege und
Trockenshampoo. Natürlich benutze ich nicht immer alles, aber ich
achte auf den Zustand meiner Haare und nutze dann das Produkt in dem
Bereich, der es braucht!







Mein
Shampoo und Conditioner kommen derzeit von
DESSANGE Paris
und sind aus der Anti-Haarbruch
Serie
, die mit Gelee Royale
pflegt und stärkt. Bei feinem, seit Jahren gefärbtem Haar wie
meinem sind besonders die Längen sehr strapaziert und brechen
leichter, weswegen ich hier besonderes Augenmerk drauf lege und
entsprechende Pflegeprodukte nutze – wie auch die
Dream
lenght No Spliss Milk von Elvital
.
Conditioner und Spitzenfluid kommen bei mir aber wirklich nur in die
Längen, da mein Haar ansonsten viel zu schnell platt und fettig
wirkt!



Gegen
den gefürchteten Gelbstich in meinem blonden Haar nutze ich ab und
an ganz gerne das
Anti-Geblstich Shampoo Mousse von
Keralock Care
, wobei ich
gestehen muss, dass dieses Produkt mein Haar doch etwas mehr
austrocknet, auch wenn es wieder diesen kühlen blonden Schimmer
zaubert. Um dem entgegen zu wirken gibt es im Anschluss dann eine
kleine Extraportion Pflege mit dem
Acacia Vitamin
Sprühconditioner von Jozef John
,
der super lecker riecht, mit Pfirsichextrakt pflegt und die Haare
pflegt, ohne sie zu beschweren!






Und
wenn der Ansatz dann doch mal schlapp und fettig wirkt, dann LIEBE
ich Trockenshampoo!! Es lässt das Haar frisch erscheinen, duftet gut
und gibt meinem glatten Haar etwas Textur, was das Styling einfacher
macht. Das
Quickstyle Powderspray von Jozef Johnen
ist eine Neuentdeckung, wird aber definitiv ein Nachkaufprodukt –
es hinterlässt keinen grauen Schleier in blondem Haar, lässt sich
super dosieren und frischt das Haar wirklich auf!






Was sind denn eure
Tipps und Tricks gegen einen schnell fettenden Haaransatz?









*Die
hier genannten Produkte sind PR-Sample / Der Beitrag entstand
unentgeltlich!

Eine Antwort

  1. Ich entschuldige mich aufrichtig für diesen Kommentar! Aber ich teste einige Software zum Ruhm unseres Landes und ihr positives Ergebnis wird dazu beitragen, die Beziehungen Deutschlands im globalen Internet zu stärken. Ich möchte mich noch einmal aufrichtig entschuldigen und liebe Grüße 🙂

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