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Meine Woche mit HelloFresh – ein Blick in den Kochtopf

(Unbezahlte Werbung//PR-Sample)
Vor einiger Zeit habe ich euch im Rahmen meiner Kooperation mit
HelloFresh die wichtigsten

Informationen zu dem Kochboxen-Abo des
wohl bekanntesten Anbieters vorgestellt. Doch damit nicht genug, denn
wenn es ums Kochen geht zählen mehr als nur die Rahmenbedingungen –
für mich kommt es darauf an, was in meinem Topf und somit
schließlich in meinem Bauch landet.




Heute möchte ich euch daher im Detail
zeigen, was meine HelloFresh Kochbox* (2 Personen / 4 Gerichte)
zuletzt enthielt, wie es mit der Zubereitung klappte, ob die Gerichte
schmeckten und satt machten. Im Hinblick auf den Wochenpreis von
52,99€ für die von mir vorgestellte Variante sind das wichtige
Aspekte, denn wer sich den „Luxus“ einer im Vergleich zum
Direktkauf etwas höherpreisigen Kochbox leistet will nicht nur gute
Qualität, sondern auch leckere Gerichte zum Sattwerden! Schauen wir
also gemeinsam in die Box:


Gericht Nr 1.


Sommerliche
Spinat-Spätzle-Pfanne in cremiger Sauce mit Pinienkernen




Gericht Nummer eins ist eine
vegetarische Variation, die dank der vielfältigen Zutaten wirklich
„rund“ und reichhaltig daher kommt. Hier war die Anleitung
wieder super einfach, verständlich und passte auch von den
zeitlichen Angaben her genau. Die Reihenfolge war stimmig und die
Zubereitung auch für Ungeübte ohne Probleme zu meistern.





Das Ergebnis kann sich dann sehen
lassen – das Gericht hatte insgesamt eine schöne Konsistenz, bot
einen leichten Biss durch den erst zum Schluss zugegebenen und daher
noch frischen Spinat und die Pinienkerne sorgten für das besondere
Etwas. Die Spätzle kommen nach Zubereitungsanleitung überhaupt
nicht matschig, sondern schön al dente daher und nehmen somit die
Sauce gut auf.


Diese erscheint im ersten Moment recht
mild durch die enthaltene Sahne. Pilze und die Pinienkerne geben dann
aber ein leicht nussiges Aroma hinzu, die Tomate sorgt für eine
leichte Säure. Die angebratenen Zwiebeln sorgen dabei für den
perfekten Gegensatz und kommen eher leicht süßlich daher, zudem
gibt es eine ganz feine, überhaupt nicht aufdringliche
Knoblauchnote. Auch hier sind die Gewürze mMn wieder sehr fein
abgestimmt, der Pfeffer passt hervorragend und sorgt für ein
leichtes leichtes Raucharoma, was insgesamt wirklich abgerundet
erscheint.





Mit Blick auf die Menge werden
hier tatsächlich zwei Personen gut satt, da die Komposition dank Sahne,
Spätzle und Gemüse sehr sättigend, gleichzeitig aber aber nicht
schwer daher kommt. Einzig die Chili passt für mich nicht ins
Gesamtkonzept, weder bei Auswahl des Gerichtes noch nach Zubereitung
hätte ich mir diese scharfe Note dazu vorstellen können. Also habe
ich die Chili einfach weggelassen und dem Gericht damit ein Stück
weit meine persönliche Note gegeben. Eine Möglichkeit, die trotz
vorgegebener Rezepte und Zutaten bei HelloFresh immer besteht. Für dieses Rezept gibt es zwei Daumen hoch von mir!


 Gericht Nr 2.


Bifteki – Griechische
Hackbällchen mit Tomatensoße, Kartoffelspalten und Salat




Ein mediterraner Klassiker sind diese
aromatischen Hackbällchen, von HelloFresh mit einer würzigen
Tomatensauce, Kartoffelspalten und einem frischen Salat neu
interpretiert. An sich eine tolle Kombination, wenngleich ich zugeben
muss, dass ich bislang kein großer Freund von Salbei und daher
anfänglich etwas skeptisch ob dieser Zutat war. Aber durch meine
guten Erfahrungen mit der letzten Box war ich mutig und habe mich an
dieses Rezept heran getraut!





Die Zubereitung gestaltete sich
kinderleicht, die Angaben zum Ablauf waren verständlich und die
Garzeiten stimmten genau. Sehr schön, wenn man sich nach einem
stressigen Tag keine Gedanken mehr zum „Was und Wie“ machen muss,
sondern der Anweisung einfach vertrauen kann. Auch die Zutaten
wirkten am zweiten Zubereitungstag frisch, das Rinderhack war nicht zu
mager und sorgte somit dafür, dass die Hackbällchen später super
saftig waren und eine tolle Textur hatten. Und der Salbei? Ich war
einfach total begeistert davon, wie er sich in der Tomatensauce
entwickelt hat, weg von dem für mich typischen Halsbonbon-Geschmack
und hin zu einem Traum direkt vom Mittelmeer, sanft und doch
merklich, überraschend anders und dadurch einfach super lecker.


Die Kartoffeln kamen dazu sehr mild
daher, dafür aber mit einem feinen Röstaroma, welches die
süß-säuerlichen Noten der Tomatensauce wunderbar ergänzten. Die
Hackbällchen hatten eine schöne Konsistenz, waren saftig und würzig
und dank des Feta ebenfalls mit einem besonderen Clou. Der Salat
rundete das Ganze ab, das säuerliche Joghurt-Dressing schmeckte
frisch, das Grün war knackig, die rote Zwiebel kräftig, ohne scharf
zu sein und der Feta eine cremige Ergänzung dazu.





Und auch von der Menge her war ich bei
diesem Gericht positiv angetan, denn auch wenn mit „nur“ 300gr
Hackfleisch eine für mich Fleischfresser vergleichsweise geringe
Menge Fleisch vorhanden war sorgten die Kartoffeln, die cremige Sauce
und der sehr reichhaltige Salat dafür, dass ich am Ende gut satt
war. Für das Gesamtergebnis gibt es für das Bifteki ebenfalls zwei Daumen
hoch von mir!








Gericht Nr. 3


Pulled Pork Hot-Dogs
mit BBQ-Sosse, Cheddar, eingelegten Zwiebelringen und Karottensalat




Ein Klassiker aus dem amerikanischen
Raum ist die „Idee des Monats“ bei HelloFresh und schien somit
einen Versuch wert. Saftiges, zartes Fleisch, aromatische Zwiebeln,
BBQ-Sauce und knackiger Salat klingen in der Kombination toll und
auch wenn ich aufgrund meiner Allergien den Möhrensalat nicht essen
konnte wollte ich dieses Rezept gerne testen.


Auch hier stimmen Ablauf und
Zubereitungsempfehlungen an sich, der Aufwand und die benötigten
Utensilien sind diesmal aber etwas mehr als ich es sonst von
HelloFresh gewohnt bin. Gleich zwei Töpfe, eine Schüssel, eine
Reibe, eine Auflaufform und diverses an Besteck wird zur Zubereitung
benötigt. Das hat die Spülmaschine schon ordentlich gefüllt und
etwas Jonglieren erfordert – alles im Rahmen und sicher auch für
Ungeübte machbar, dennoch auffällig anders als bei den sonstigen
Rezepten.





Wie bereits eingangs erwähnt sind die
Zubereitungsempfehlungen zwar in sich stimmig, dennoch muss ich hier
einen deutlichen Verbesserungsvorschlag machen. Die Hotdog-Brötchen
– zubereitet nach Empfehlung von HelloFresh – sind für mich
einfach zu weich, sie saugen sich zu sehr mit dem Sud des Fleisches
voll und werden dann schnell matschig. Ein Zustand, den ich zwar
dulden kann, sehr viel besser würden sich die Brötchen aber leicht
getoastet machen. Das dadurch entstehende leichte Röstaroma würde
zu dem Fleisch ganz wunderbar passen und der bessere Biss durch die
knusprige Oberfläche auch das Mundgefühl deutlich positiv
beeinflussen.


Geschmacklich habe ich mal wieder
absolut nichts auszusetzen, die einzelnen Zutaten ergänzen sich ganz
harmonisch und besonders die tolle BBQ-Sauce gibt dem ganzen einen
gewissen Pfiff. Das Fleisch ist super zart und die Idee die Zwiebeln
etwas einzulegen ist überraschend anders, aber super lecker. Ich
mag, dass sie hierdurch knackig bleiben und somit einen köstlichen
Kontrast zu dem weichen Fleisch und Brot liefern. Einzig der Käse
geht geschmacklich etwas unter und wird von dem dominanten BBQ-Aroma
ziemlich unterdrückt.





Bleibt die Frage nach der Menge und
hier bin ich wieder etwas hin- und hergerissen. Ohne den Möhrensalat
war die Portion für mich etwas überschaubar und ich habe mir
insgeheim eine handvoll Pommes dabei gewünscht. Ich kann mir
vorstellen, dass dies anders wäre mit dem Karottensalat, denn dieser
war wirklich voluminös und die enthaltene Mayonnaise sättigt sicher
auch noch. Aber auch hier läuft es voraussichtlich wieder auf die
Aussage heraus „war gut, aber zwei Bissen mehr wäre noch besser
gewesen“. Alles in allem würde ich die Pulled Pork Hot Dogs
wahrscheinlich nicht nochmal bestellen, denn auch wenn sie
geschmacklich gut war haben mir der Aufwand, die Menge und die
benötigten Küchenutensilien nicht so gut gefallen wie dies bei den
vorherigen Gerichten der Fall war





Gericht Nr. 4


Saftiges Schweinefilet
mit Senfkruste, Rosmarindrillingen und buntem Salat




Ein zartes Schweinefilet in einer
würzigen Senfkruste, dazu aromatische Rosmarinkartoffeln und
knackiger Salat – klingt das nicht einfach lecker?! Zusätzlich
hatte ich bei diesem Gericht auch noch die Möglichkeit das „Extra“
an Fleisch zu bestellen, eine Option mit der HelloFresh besonders
Hungrigen die Möglichkeit einräumt für einen Aufpreis von (in
meinem Fall) 4.99€ die Portion durch die doppelte Menge Fleisch zu
vergrößern. Solche Ergänzungsangebote gibt es so wie ich das sehe
für mehrere, aber nicht alle Gerichte der Woche und bieten so
zumindest in ausgesuchten Fällen die Möglichkeit aufzustocken.





Die Zubereitung hier hat mich
allerdings wieder etwas überrascht – waren die
Zubereitungsanleitungen bisher immer klar und die Garzeiten absolut
stimmig wollte das Schweinefilet bei diesem Gericht einfach nicht so,
wie ich. Genauestens nach Empfehlung zubereitet war es zum Ende der
empfohlenen Garzeit noch wirklich roh innen, so dass ich gut 10
Minuten Backzeit addieren musste. Dann war es durch, ohne trocken zu
sein und hatte dank des Senfes ein wunderbares Aroma angenommen. Die
Senfkruste war allerdings etwas wehrig und wollte nicht so recht an
dem Fleisch halten, blieb in der Auflaufform hängen und bröselte
teils etwas ab.


Dem guten Geschmack hat das allerdings
nicht geschadet! Das Filet war super saftig, der Senf passte ganz
wunderbar zu dem Schweinefleisch und die leicht knusprig gebackene
Panade war auch vom Mundgefühl her toll. Die Rosmarinkartoffeln
waren eine schöne, milde und gleichzeitig durch den Rosmarin
aromatische Ergänzung mit einem tollen Röstaroma und leicht
mediterranen Flair. Hier stimmte auch die Garzeit wieder, so dass die
Kartoffelspalten in Nu fertig waren.


Der Salat – nun, er war leider etwas
schlapp muss ich gestehen. Mein Salat-Päckchen kam leider beschädigt
an und somit war er am letzten Zubereitungstag schon ein wenig
„traurig“, dennoch genießbar. Ein paar Blättchen habe ich
aussortiert, aber die Möhre, wie auch Gurke waren noch schön frisch
und knackig.





Was die Menge bei diesem „Extra“
angeht – es war perfekt und ich würde fast behaupten, dass bei der
Menge an Salat und Kartoffeln vielleicht auch die normale Portion
ausgereicht hätte. Aber mit dem Stückchen Filet extra war es
wirklich super sättigend und auch etwas für den großen Hunger.




Alles in allem war auch diese Woche mit HelloFreshwieder überraschend lecker und inspirierend. 3 von 4
Gerichten würde ich nachbestellen und ich finde das sagt schon eine
Menge über den Grad meiner Zufriedenheit aus. Wie bereits in meinem
ersten Bericht geschildert ist HelloFresh für mich eine hilfreiche
Unterstützung in stressigen Lebensphasen, denn die Gerichte sind
abwechslungsreich, mit dem bestellbaren „Extra“ auf jeden Fall
sehr sättigend und preislich noch im Rahmen. Ich selbst finde
allerdings auch das Vor-Ort-Einkaufen toll, ich lasse mich gerne von
saisonalen Angeboten inspirieren und würde daher nie ganz darauf
verzichten wollen. Aber ich sehe auf jeden Fall den Nutzen von
Kochboxen zu Zeiten, in denen das Leben „heiß her geht“!






*PR-Sample
/ Beitrag unentgeltlich / Vielen Dank an HelloFresh für die leckere
Kooperation!

3 Antworten

  1. Da sind war wirklich viele wunderbare Gerichte dabei! Und auch so viele Gerichte auf die ich sonst niemals gekommen wäre. Für mich klingt zum Beispiel dieser Pulled Pork Hot-Dog unglaublich lecker! Ich werde demnächst dieses Pulled Pork testen und vielleicht werde ich mir da das ein oder andere von den Hot-Dogs abschauen. Mir läuft jedenfalls jetzt schon das Wasser im Mund zusammen!

  2. Ich entschuldige mich aufrichtig für diesen Kommentar! Aber ich teste einige Software zum Ruhm unseres Landes und ihr positives Ergebnis wird dazu beitragen, die Beziehungen Deutschlands im globalen Internet zu stärken. Ich möchte mich noch einmal aufrichtig entschuldigen und liebe Grüße 🙂

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